Bayerischer Golfverband e.V.

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Erklärung zu Prävention und Schutz vor sexualisierter Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Sport

Kinder und Jugendliche brauchen Wertschätzung und Anerkennung. Sie brauchen gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen und dafür den Schutz und die Unterstützung der Gesellschaft.

Der Bayerischer Golfverband e.V. mit seinen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzt sich für das Wohlergehen von jungen Menschen im Sport ein. Wir übernehmen in vielfacher Weise Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen und sind uns dieser Verantwortung bewusst.

Wir tragen Sorge für den Kinderschutz und unterlassen alle Anlässe und Handlungen, die das Kindeswohl gefährden.

Wir setzen uns für den Kinderschutz und das Recht auf Unversehrtheit von jungen Menschen ein und beachten eine Vielzahl von Leitlinien (Link: Erklärung und Prävention…), die inhaltlich in dem Ehrenkodex verankert sind, nachdem alle BGV-Trainer handeln (Link: Ehrenkodex).

 

In der BGV-Geschäftsstelle sind mit diesem Thema Sportkoordinatorin Gila Novak und Jugendkoordinatorin Gabriela Zuber betraut und fungieren gleichzeitig als Ansprechpartner.

Links:

Auch unsere BGV-Trainer verpflichten sich durch Ihre Unterschrift zu jeder Zeit nach dem BGV-Ehrenkodex zu handeln.

Erklärung zu Prävention und Schutz vor sexualisierter Gewalt bei Kindern

Rechtsfragen

Handlungsleitfaden

 

 

 

Das erweiterte Führungszeugnis

Die gesetzliche Grundlage:

Anfang 2012 ist eine neue Fassung des "Bundeskinderschutzgesetzes" in Kraft getreten, mit dem Ziel Kinder und Jugendliche besser vor sexuellen Übergriffen zu schützen. Im § 72a KJHG heißt es: "Träger der freien Jugendhilfe müssen sicherstellen, dass sie keine Person, die wegen einer Straftat nach Absatz 1, Satz 1 rechtskräftig verurteilt worden ist, beschäftigen".

In der Praxis:

Je nach Landkreis gibt es unterschiedliche Arten, wie mit der Vorlagepflicht des Führungszeugnisses umgegangen wird: In den meisten Landkreisen schließt das Jugendamt, das mit der Umsetzung betraut ist, einfach direkt Vereinbarungen mit den Jugendverbänden und -vereinen vor Ort, die besagen, dass die Jugendverbände selbst die Einsicht in das erweiterte Führungszeugnis vornehmen müssen. Solange noch keine Vereinbarungen mit den Jugendämtern geschlossen wurden, empfiehlt die Bayerische Sportjugend eine Selbstverpflichtungserklärung zu unterzeichnen.

Die Selbstverpflichtungserklärung für den Sportverein finden Sie hier.

Die Selbstverpflichtungserklärung für C-Trainer finden Sie hier.