Bayerischer Golfverband e.V.

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Tessa Oldenbourg und Benno Wimmer sind Deutsche Meister

30.05.2016
Die strahlende Deutsche Meisterin aus dem GC Wörthsee: Tessa Oldenbourg
Sieger in der AK 65: Benno Wimmer (GC Gäuboden)

Tessa Oldenbourg (GC Wörthsee) bei den Damen und Thomas Krieger (GC Heddesheim Neuzenhof) bei den Herren sind die Deutschen Meister in der Altersklasse ab 50 Jahre (AK 50). In der AK 65 gewinnt bei den Herren Benno Wimmer (GC Gäuboden).

Der Titel in der AK 50 war bei den Damen im Aachener GC hart umkämpft. Von Beginn war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen vier Damen. Am Ende trennten sie nur zwei Schläge, mit dem besten Ausgang für Nationalspielerin Oldenbourg. Mit 225 Schlägen (73, 76, 76) verdrängte sie die Lokalmatadorin Caroline Effert (Aachener GC/226; 75, 73, 78) auf den Silberrang sowie Britta Schneider (GC Neuhof/227; 76, 73, 78) und die schlaggleiche Stephanie Kiefer (G&LC Kronberg/227; 73, 74, 80) auf die Plätze 3 und 4.

Während Effert, Schneider und Kiefer in der letzten Gruppe gemeinsam auf die Finalrunde gingen, nutzte Oldenbourg die Situation und konnte sich in der vorletzten Gruppe voll und ganz auf ihr eigenes Spiel konzentrieren. „Ehrlich gesagt dachte ich, dass sich Stefanie und Caroline das Spiel um den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Dann habe ich während der Finalrunde ab und zu Andeutungen bekommen, dass ich weiterkämpfen soll – aber ich wollte es eigentlich gar nicht wissen und habe in Ruhe zu Ende gespielt“, gab die Deutsche Meisterin zu Protokoll. „Ich selbst habe vor allem am zweiten Turniertag sehr gut geputtet – da sind unfassbar viele Bälle gefallen“, so das Erfolgsrezept für ihren Premierentitel in der AK 50.

In der AK 65 war es ein Dreikampf zwischen Benno Wimmer vom GC Gäuboden, Hans-Günter Reiter (GK Braunschweig) und Titelverteidiger Veit Pagel (Hamburger GC). Mit dem besten Ende für Wimmer, der mit 225 Schlägen (74, 73, 78) nach den Erfolgen 2004 und 2006 seinen dritten Deutschen Meistertitel sicherte. Mit nur zwei, beziehungsweise  drei Schlägen Differenz folgen ihm Reiter (227, 73, 76, 78) und Pagel (228, 76, 78, 74) auf den Plätzen 2 und 3.

Text und Bild: DGV